Nichenseiten-Challenge 2018 – aktueller Statusbericht

Kurze NSC 2018 Auszeit und das schon in der dritten Woche. Ich habe mir das anders vorgestellt, aber es so gekommen. Der Grund hierfür liegt an meiner derzeitigen Auftragslage. Kunden haben Vorrang und Priorität, das könnt du sicher verstehen, sie sorgen dafür, dass ich meine Familie versorgen und unser Leben finanzieren kann.

Wie geht es weiter?

Nachdem ich meine Nische gefunden habe und alles schön ausgearbeitet, dokumentiert und in ein kleines Business-Case geschrieben habe, ging es an die technische Umsetzung. Da kamen die ersten Probleme, nicht, weil ich es am Ende nicht geschafft habe diese umzusetzen, sondern der enorme Zeitaufwand der einher ging.

Nach wie vor bin ich überzeugt von der Nische und werde sie auch bedienen. Nur das wird nicht im Rahmen der NSC 2018 stattfinden. Für mein Vorhaben sind zu viele Custom-Lösungen notwendig, die den zeitlichen und finanziellen Rahmen sprengen würden. Code- und gesonderte Datenschutzlösungen müssten her und das passt leider nicht in das Budget der NSC.

Hätte ich darauf nicht früher kommen müssen?

Hätte hätte, Fahrradkette. Sicher hätte ich früher darauf kommen können. Es gibt allerdings Dinge die während der Arbeit an einem Projekt auffallen und vorher nicht ersichtlich waren. Jedenfalls dann nicht, wenn nur ein Hirn mitdenkt und kein Team dahintersteckt.

Neue Nische – die etwas andere Nischenseite

Ich habe das gleich zum Anlass genommen mir eine neue Nische zu suchen. Das Thema Kinder, im speziellen Babys, lässt mich nicht los. Zum einen weiß ich, dass es eine unglaubliche Industrie um Babys und Kinder gibt, zum anderen sitzt bei meiner Frau und mir der Geldbeutel immer locker, wenn es um die Kids geht.

Worüber ich allzeit fluche, mache ich mir zu nutze. Die Industrie rund um Kinder und Babys.

Mit meiner Nischenseite möchte ich ein bestimmtes Ereignis bedienen. Hier gibt es einen hohen Bedarf der gut mit emotionalen Produkten bedient werden kann.

Einnahme-Quellen

Die Einnahme-Quelle fokussieren sich vor allem auf eigene digitale- und physische Produkte. Keine Sorge, es wird nicht den x-ten Ratgeber geben wie man sein Baby besser in den schlaf bringt. Weiterhin sind Einnahmen durch die üblichen Partnerprogramme geplant und natürlich stehen Adsense und Restplatzvermarkter in meiner MindMap. Buchbare Artikelplätze und Banner können zusätzlich für Einnahmen sorgen.

Das Hauptaugenmerkt liegt bei den eigenen digitalen- und physischen Produkten. Hier sind die Margen im Vergleich zu den prozentualen Anteilen einer Vermittlung natürlich am höchsten.

Ggf. macht an der Stelle vielleicht auch ein kleiner Shop Sinn. Ob und wann ich den integriere, ist für mich erstmal nicht wichtig und steht nicht mit auf dem Plan.

Traffic-Quellen

Das Shorttail-Keyword zu dem ich am Ende ranken möchte ich in der Konkurrenz nicht das schwierigste. Jedoch wird es sicher einige Monate und vermutlich mehr als die nächsten fünf dauern, bis hier sichtbare Erfolge verzeichnet werden können.

Ich lege den Fokus auf Social-Media. Hierbei sind die gängigen Netzwerke wie Facebook, Instagram und Pinterest Pflicht. Instagram und Pinterest sind absolutes Neuland für mich. Ich kann mir auch vorstellen, dass diverse Foren hier für ordentlich qualifizierten Traffic sorgen können.

Wer in Sachen Pinterest mehr lernen will, der wird beim Steffen Horstmann fündig. Er hat dazu ein Ebook geschrieben. „Erfolgreich mit Pinterest – das Ebook für Pinterest

Technische Umsetzung

Das Projekt wird wie alle meine anderen auf WordPress basieren. Eine kleine Theme-Auswahl habe ich bereits, entschlossen für eins noch nicht. Besondere Funktionen wird es vorerst nicht geben müssen.

Inhaltliche Planung

Da ich mich recht spät umentschlossen habe eine andere Nische zu bedienen, muss ich nun meine Content-Ideen erneut sammeln. Damit stehe ich recht weit am Anfang. Zu Beginn setzte ich eine Startseite auf, die die wesentlichen Themen der Website aufgreift und bereits anteasert. Somit können sich die Bots von Suchmaschinen schon ein Bild machen, worum es auf der Website gehen wird.

Fazit

Die ersten Wochen der NSC waren für mich recht turbolent. Nicht ausrechend recherchiert und technische Fähigkeiten überschätzt. Das kommt vor, ist aber auch nicht weiter dramatisch. Schlimm ist es, wenn trotzdem krampfhaft versucht wird weiter zu machen. Das Ursprungsprojekt ist nicht aus der Welt, nur vertragt.

Wie erging es dir die ersten Wochen? Verlief alles nach Plan oder bist du auch über Probleme gestolpert die dich zum nachdenken angeregt haben. Erzähl es mir gern in den Kommentaren oder in unserer Facebook-Gruppe. Ich bin gespannt, was du zu berichten hast. 😊

Links zur Nischenseiten-Challenge 2018

Teilnehmer-Reports, offizielles zur NSC 2018, Facebook-Gruppe

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Status-Report NSC 2018 Woche 6

NSC 2018 Status-Report Woche 6

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Sebastian Kytka
Sebastian Kytka
Online-Marketing ist für mich ein bisschen wie .... die Luft zum Atmen, ohne geht nicht und zuviel gibt es nicht. In meinem Blog schreibe ich über Themen die mir in meinem Arbeitsalltag mit Kunden- und eigenen Projekte über den Weg laufen.

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4 Gedanken zu “Nichenseiten-Challenge 2018 – aktueller Statusbericht”

  1. Danke für die Erwähnung. Heute ist auch die dritte Aktualisierung des Buchs fertig geworden.
    Zum Nischenwechsel: Kann ich verstehen. Meine Ursprungsidee habe ich auch erstmal nach hinten verschoben. Da gibt es zwar Möglichkeiten mit dem herkömmlichen Affiliate-Gedöhne, aber da bietet sich noch ein ganz anderes Modell an, was auch nicht zur NSC passen würde. Zumal der Aufwand für den Inhalt und die Technik der Seite dann auch höher ausfällt.

    • Bitte gerne, noch kenne ich dein Buch nicht, aber der Ruf eilt voraus. Im Zuge meines Projektes muss ich mich eh mit Pinterest auseinandersetzen. 🙂
      Ja eben und sobald sich etwas anderes als das „normale“ Affiliate-Zeugs bietet, sollte das genutzt werden. Für meinen Teil finde ich das Einschätzen von Aufwänden im Zuge der NSC am schwierigsten. Irgendwie muss das in Relation stehen und darf nicht Überhand nehmen.

      • Dem Ding eilt ein Ruf voraus? Oha… 😮
        Ja, der Aufwand. Ich habe mir da mit den Videos recht viel aufgehalst. Aber es macht echt Spaß und von daher tut es nicht so weh. Mit ohne Arbeit kommt aber auch nix rüber, ich sehe aber in der klassischen Nischenseite die mehrheitlich nur aus Text sowie Stock- und Produktfofos besteht keine dauerhafte Lösung mehr.

        • Ganz unbekannt ist dein Buch jedenfalls nicht 🙂

          Japp, teile deine Meinung zu 100%. Die „klassischen“ Nischenseiten sind einfach keine Lösung. Man muss eine Nischenseite nur etwas weiter/anders denken, dann bekommt das schon eine ganz andere Konsistenz.

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